Vielfältige Dienstleistungen

Auf unsere fachmännischen Dienstleistungen können Sie sich jederzeit verlassen. Wünschen Sie eine persönliche Beratung? Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an! Wir sind für Sie da.

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Aktuell erfolgt die Erfassung, Verwaltung und Ausgabe des Grundeigentums zweidimensional.

Mit der Einführung des Stockwerkeigentums kann das Grundbuch das Grundeigentum jedoch bereits in der dritten Dimension verwalten. Hier soll und will die amtliche Vermessung in absehbarer Zukunft nachziehen, und das Stockwerkeigentum ebenfalls in das Datenmodell der amtlichen Vermessung aufnehmen.

Das 3D-Modell bildet die metrische Grundlage für die Planungs- und Bauprozesse, wenn diese auf der Basis des Building Information Modeling (BIM) realisiert werden.

Aus den Punktwolkendaten extrahieren wir die erforderlichen Grundrisse sowie Längs- und Querschnitte, die für die Konstruktion von 3D-Modellen notwendig sind. Eine direkte Erstellung des 3D-Modells in den Punktwolkendaten ist genauso möglich. Damit schaffen wir die digitalen 3D-Geometrien und die Grundvoraussetzungen für das Prozessieren auf der Basis des Building Information Modeling (BIM).

Mit dem digitalen Abwasserkataster wird die Schmutz- und Mischwasserentsorgung einer Gemeinde zuverlässig und aktuell verwaltet.

Eine einwandfrei funktionierende Kanalisation wird von der Bevölkerung erwartet und bildet eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Hand. Hierzu müssen Hauptleitungen und Hausanschlüsse ständig unterhalten werden. Grundlage für diese Arbeiten bildet der Abwasserkataster, welcher heute in den meisten Fällen digital bearbeitet und verwaltet wird.

Bei der Bahn kommt es meistens auf jeden Millimeter an.

Dank unserer Erfahrung in der Bahnvermessung wissen wir, wie wir die geforderten Genauigkeiten für Gleisversicherungen und Bahnprojekte erreichen. Wir versetzen die Gleisversicherungsbolzen direkt selbst, messen sie ein und gleichen sie streng nach der Methode der kleinsten Fehlerquadrate aus.

Arbeiten im Bahnkorridor sind für den Vermesser immer eine spezielle Herausforderung. Hier gibt der Fahrplan den Takt vor.

In keinem anderen Bereich ist der Grundsatz «Sicherheit geht vor» so offensichtlich wie in der Bahnvermessung. Die Arbeiten erfolgen ausschliesslich in Begleitung mit einem oder mehreren Sicherheitswärtern (SiWä). Fahrplan und SiWä bestimmen den Rhythmus. Unsere Mitarbeiter kennen die Gefahren, Sicherheitsvorschriften und Verhaltensregeln und führen ihren Vermessungsjob auch im schwierigen Umfeld sicher und erfolgreich durch.

Heute nimmt auch der Baumeister Absteckungen und Einmessungen mit dem Tachymeter vor.

Was früher mit dem Messband eingemessen wurde, stecken wir heute mit dem Tachymeter ab. Mit den lokalen und korrekt georeferenzierten Baufixpunktnetzen liefern wir die Grundlagen für alle Absteckungen auf der Baustelle. Die temporären Fixpunkte werden durch uns versichert, eingemessen, berechnet und abschliessend in das vom Baumeister gewünschte Datenformat konvertiert. Die Architekten- und Ingenieurpläne überarbeiten wir digital, damit der Polier die entsprechenden Absteckungen ab Koordinatenliste oder direkt ab CAD-Grafik vornehmen kann. Eine unabhängige, baupolizeiliche Kontrolle zuhanden der kommunalen Behörde «Umwelt Bau und Planung» (Bauverwaltung) ist aber nach wie vor notwendig.

Mit Hilfe der Satellitenmesstechnik GNSS (Global Navigation Satellite System) oder mittels Totalstationen können wir Baumaschinen zentimetergenau steuern und Arbeiten halb- oder auch vollautomatisch ausführen.

Im Falle der Satellitenmesstechnik berechnen wir mit den beiden auf der Maschine montierten GNSS-Sensoren die Position und die Orientierung der Baumaschine. Die notwendigen Korrekturdaten werden mit Hilfe einer virtuellen Referenzstation (VRS) via Internetverbindung oder mit einer mobilen Referenzstation über Funk übermittelt. Beim Einsatz einer Totalstation (Tachymeter) müssen wir mit Hilfe von Baufixpunkten vorgängig die Stationskoordinaten berechnen. Anschliessend verfolgt der Tachymeter das auf der Maschine montierte Messprisma und leitet daraus Position und Orientierung der Baumaschine ab.

Die korrekte Profilierung des Bauprojektes ist Bestandteil jedes Baubewilligungsverfahrens.

Die unmittelbar benachbarten Grundeigentümer und die zur Einwendung berechtigten Dritten müssen sich ein Bild über die Grösse und Lage eines Bauprojektes machen können. Hierzu stecken wir die relevanten Projektpunkte in Lage und Höhe ab und markieren sie mit Profilstangen. Die kommunale Abteilung «Umwelt Bau und Planung» (Bauverwaltung) muss sich auf die korrekte Profilierung verlassen können. Die Kontrolle der Bauprofile nehmen wir als zuständiger Bezirksgeometer mit modernsten Messsystemen vor und vergleichen die Resultate mit den Projektdaten.

Wofür die drei Buchstaben "BIM" stehen, ist eindeutig. Ihre Interpretation fällt jedoch mehrdeutig aus.

Einige sagen, dass BIM eine Art Software ist. Für andere ist BIM das 3D-Modell und nicht wenige bezeichnen BIM sogar als einen Prozess. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Sicher ist: Die drei Buchstaben werden die Arbeitsweise im Architekturbereich massiv verändern und sämtliche Player in den kommenden Jahren stark beschäftigen.

Mit dem Laserscanner können wir Objekte in ihrer Gesamtheit millimetergenau erfassen und zu einer Punktwolke zusammenfügen.

Aus den Punktwolkendaten können wir direkt die Ebenheit von Flächen bestimmen und visualisieren. Bei zeitlich versetzten Aufnahmen von identischen Objekten können wir die Deformation der Objekte berechnen und festhalten.

Die Daten der amtlichen Vermessung können auch digital bezogen werden.

Für Planer und Architekten stehen Form und Grösse der Parzellen im Vordergrund. Die digitalen Grundlagen erlauben es ihnen, das Neubauprojekt zentimetergenau zu platzieren. Anschliessend können sie die Katasterplankopie digital erstellen und im gewünschten Massstab ausdrucken. Der so erstellte grafische Plan muss vom zuständigen Bezirksgeometer geprüft und nachträglich beglaubigt werden.

Das digitale Geländemodell abstrahiert die wahre Topografie mit Bruchkanten und Stützpunkten.

Mit modernsten Messsystemen (GNSS und Tachymeter) nehmen wir das Gelände zentimetergenau auf und berechnen das exakte, digitale 3D-Modell. Aus dem Höhenmodell können wir Höhenlinienpläne, Längs- oder Querprofile generieren und beispielsweise bereits das theoretische Aushubvolumen berechnen. Für den Architekten und Planer bildet das digitale Höhenmodell eine unverzichtbare Grundlage, um das Bauprojekt höhenmässig optimal abzusetzen und dabei die Bestimmungen der massgebenden Bauordnung einzuhalten.

Geschwindigkeit und Gleisgeometrie stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang.

Im Zuge der Gleisprojektierung müssen Fahrdynamik und Lichtraumprofil überprüft werden. Die geplante Gleisgeometrie muss die vorgesehenen Geschwindigkeiten zulassen, und die minimalen Abstände zu bestehenden oder neuen Objekten einhalten. Mit unserer Bahn-Software prüfen wir, ob die Bestimmungen des Bundesamtes für Verkehr BAV eingehalten werden, und ob für Fensterraum, Schlupf- und Dienstweg ausreichend Platz eingeräumt wurde.

Mit dem Laserscanner erfassen wir Fassaden millimetergenau und fotografieren sie digital.

Die Punktwolkendaten liefern die geometrischen Informationen und die digitalen Bilder die Farb- oder Intensitätsinformationen. Aus diesem Datenmaterial berechnen wir anschliessend ein Orthophoto, welches mittels Vektorisierung zu Fassadenplänen verarbeitet wird.

Für die Erstellung eines digitalen Abwasserkatasters sind Fernsehaufnahmen unerlässlich.

Grundvoraussetzung für diese Fernsehaufnahmen ist das Vorliegen der 3D-Koordinaten und Bezeichnung möglichst vieler Kontrollschächte. Wir erarbeiten die Grundlagen und koordinieren die Aufnahmen.

Jede Grundrissveränderung an Gebäuden ist durch den zuständigen Bezirksgeometer zu erfassen und in den Daten der amtlichen Vermessung nachzuführen.

Diese Daten bilden die Grundlage für jedes Bauvorhaben. Das setzt voraus, dass die Daten der amtlichen Vermessung nachgeführt sind und den korrekten und aktuellen Zustand darstellen. Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, nehmen wir nach Abschluss der Bauarbeiten die Veränderungen ihrerseits zeitnah in den Daten der amtlichen Vermessung auf. Der zuständige Bezirksgeometer führt hierzu die entsprechenden Feldarbeiten durch und berechnet und dokumentiert die neuen Elemente. Die permanente Nachführung der Daten der amtlichen Vermessung sichert den Wert des Vermessungswerkes.

Mit dem Datenmodell GEP AGIS legt der Kanton Aargau den Standard für Abwasserkatasterdaten fest.

Unabhängig davon, mit welchem System der Abwasserkataster erstellt und nachgeführt wird, müssen die Daten über die GEP AGIS Schnittstelle fehlerfrei ausgegeben werden können.

Die Bahn hat ihren eigenen Datenkatalog und Detaillierungsgrad.

Dank unserer Erfahrung in der Bahnvermessung sind wir bestens vertraut mit der Aufnahme von Gleisgeometrie und allen Infrastrukturanlagen im Bahnbereich.

Nicht nur Naturgewalten, sondern auch angrenzende Bauprojekte können zu ungewünschten Veränderungen an den bestehenden Bahn-Infrastrukturanlagen führen.

Mit digitalen Nivelliergeräten messen wir im Submillimeterbereich, registrieren die Messergebnisse automatisch und werten sie mit der passenden Software aus. Daraus berechnen wir absolute und relative Verschiebungen und insbesondere die Verwindung, und leiten je nach Alarmdispositiv die entsprechenden Schritte ein.

Das Eigentum an Grund und Boden wird mit der amtlichen Vermessung erfasst und im Grundbuch eingetragen. Für die Änderung von Eigentumsgrenzen bedarf es immer einer Mutationsurkunde und der anschliessenden Eintragung im Grundbuch.

Als Nachführungsgeometer des Bezirks Kulm sind wir für die Durchführung von Grenzänderungen und Parzellierungen verantwortlich. Die neuen Eigentumsgrenzen berechnen wir im Büro, stecken sie im Feld ab und versichern (vermarkten) sie mit dauerhaften Grenzzeichen. In der Mutationsurkunde stellen wir den alten und neuen Grenzverlauf dar und weisen die entsprechenden Flächen aus. Die vom Geometer verifizierte Mutationsurkunde dient dem Notar als Basis, um das Rechtsgeschäft zur Anmeldung und Eintragung im Grundbuch aufzubereiten. Erst nach dem erfolgten Grundbucheintrag sind die neuen Eigentumsgrenzen rechtsgültig und der Grundeigentümer in seinen dinglichen Rechten geschützt.

Das Grundeigentum ist mit den Landeskoordinaten der Grenzpunkte eindeutig festgelegt und durch Grenzpunkte im Feld für jedermann sichtbar gemacht.

Im Zuge von Bau- oder Erdarbeiten kann die Versicherung von Grenzzeichen beschädigt oder vollständig zerstört werden. Es liegt im Interesse der Grundeigentümer, die fehlende Versicherung wieder in Stand stellen zu lassen. Die Rekonstruktion von fehlenden Grenzpunkten ist in jedem Fall durch den zuständigen Bezirksgeometer vorzunehmen. Dabei stecken wir mit modernster Messtechnik die rechtsverbindliche Grenzpunktkoordinate ab und versichern den Grenzpunkt mittels Granitstein oder Messingbolzen wieder dauerhaft.

Die Katasterplankopie (Situationsplan) ist Bestandteil jedes Baugesuchs.

Die Katasterplankopie ist ein Auszug aus den Daten der amtlichen Vermessung und Bestandteil jedes Baugesuchs. Der im Normalfall im Massstab 1:500 erstellte Situationsplan muss vom zuständigen Bezirksgeometer beglaubigt werden. Auf der Katasterplankopie sind das Bauprojekt mit seinen relevanten Massen und die Grenzabstände einzutragen. Dadurch gewinnt die Baubewilligungsbehörde einen umfassenden Überblick über das Neubauprojekt und seine Lage in der Parzelle.

Jede Veränderung an den Infrastrukturanlagen wie Strassen, Plätzen und dergleichen sind durch den zuständigen Bezirksgeometer zu erfassen und in den Daten der amtlichen Vermessung nachzuführen.

Diese Daten bilden auch die Grundlage für Bauvorhaben im Tiefbaubereich. Das setzt voraus, dass die Daten der amtlichen Vermessung nachgeführt sind und den korrekten, aktuellen Zustand darstellen. Um diesem Bedürfnis zu entsprechen, nehmen wir nach Abschluss der Bauarbeiten die Veränderungen ihrerseits zeitnah in den Daten der amtlichen Vermessung auf. Der zuständige Bezirksgeometer führt hierzu die entsprechenden Feldarbeiten durch und berechnet und dokumentiert die neuen Elemente. Die permanente Nachführung der Daten der amtlichen Vermessung sichert den Wert des Vermessungswerkes.

Die (Bau-) Landumlegung ist ein bekanntes und geeignetes Instrument zur Neuordnung der Grundstücksverhältnisse.

Sie hat zum Ziel, die Grundstücke einer rationellen Baulandnutzung zuzuführen, Land für Erschliessungsanlagen auszuscheiden oder für öffentliche oder im öffentlichen Interesse liegende Werke Land auszusondern (Nutzungsentflechtung). Für den reibungslosen Planungsablauf einer Landumlegung bedarf es einer guten Vorbereitung und optimalen Koordination zwischen den verschiedenen Fachplanern. Das eigentliche Verfahren richtet sich nach der kantonalen Verordnung über Landumlegung, Grenzbereinigung und Enteignung (LEV).

Mit den Längs- und Querprofilen stellen wir das Bauprojekt oder bestehende Geländebereiche in Achsrichtung und quer dazu dar.

Zur Verdeutlichung der Höhenunterschiede stellen wir dabei das Längenprofil meistens überhöht dar. Für die Visualisierung von Geländebereichen mit Längs- und Querprofilen generieren wir die Daten ausschliesslich aus dem digitalen Geländemodell (DGM). Dies birgt den Vorteil, dass das Profil nicht im Gelände an einem bestimmten Ort aufgenommen werden muss, sondern an gewünschter Stelle im Büro berechnet werden kann.

Die registrierte Punktwolke bildet die Grundlage für alle weiteren Berechnungen und Anwendungen.

Die Berechnung von Grundrissen sowie Längs- und Querschnitten ist eine der Hauptanwendungen für den Architekturbereich. Aus den Punktwolkendaten extrahieren wir die gewünschten Grundrisse beziehungsweise Längs- und Querschnitte, die zu klassischen 2D-Plänen weiter bearbeitet werden oder als Grundlage zur Konstruktion von 3D-Modellen dienen.

Mit dem Laserscanner erfassen wir Objekte millimentergenau und erstellen eine Punktwolke.

Die klassische Anwendung ist die Innen- und Aussenaufnahme von Gebäuden. Je nach Verwendungszweck erfolgen die Aufnahmen mit oder ohne digitale Fotoaufnahmen. Die einzelnen Scanstationen (einzelne Punktwolke) führen wir mit der Auswertungssoftware zu einer Gesamtpunktwolke zusammen. Je nach Anforderung georeferenzieren wir sie danach mit einem übergeordneten Koordinatensystem. Aus den vorliegenden Punktwolkendaten können wir anschliessend die unterschiedlichsten Produkte generieren und extrahieren.

Nur durch einen konsequenten Unterhalt der Bahninfrastrukturanlagen können Komfort und Sicherheit gewährleistet werden.

Mit unserer Software vergleichen wir Ist- und Soll-Lage der Gleisachse und berechnen das notwendige Maschinefile für die Krampung. Mit den eindrücklichen Krampmaschinen wird das Gleis durch entsprechende Bearbeitung des Schotterbettes in die gewünschte Soll-Lage gebracht.

Abwasserkatasterdaten müssen aktuell sein und nachgeführt werden, damit sie ihren Wert erhalten.

Sämtliche Änderungen am Leitungssystem müssen wir erfassen, dokumentieren, und in der Datenbank eingepflegen. Den Nachführungsrhythmus bestimmt die Gemeinde. Dieser kann sich nach Bautätigkeit und Budget richten. Die periodische Nachführung sollte aber auf jeden Fall mindestens jährlich erfolgen.

Damit die digitalen Daten ihren Wert erhalten, müssen sie aktuell sein und nachgeführt werden.

Sämtliche Änderungen am Leitungssystem müssen wir erfassen, dokumentieren, und in der Datenbank eingepflegen. Den Nachführungsrhythmus bestimmt die Gemeinde. Dieser kann sich nach Bautätigkeit und Budget richten. Die periodische Nachführung sollte aber auf jeden Fall mindestens jährlich erfolgen.

Das Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen erfasst die Nutzungsbeschränkungen am eigenen Grund und Boden vollständig und macht sie leicht verfügbar.

Mit dem ÖREB-Kataster können wir die Rechtssicherheit dank verbindlicher Informationen erhöhen. Davon profitieren nicht nur die Grundeigentümer, sondern alle Akteure des Immobilienmarktes sowie Behörden und öffentliche Verwaltungen.

Die Pläne für Gleisanlagen liefern die gewünschten Informationen zu Gleisgeometrie und wichtigen Infrastrukturelementen.

Die Bahnpläne beinhalten insbesondere Angaben zur Kilometrierung, Gleisgeometrie, Masten und Gleisversicherungen.

Das Ingenieur- und Präzisionsnivellement ist der klassische Fall für die exakte Höhenbestimmung im Millimeter- bzw. Sub-Millimeter-Bereich.

Mit den heutigen digitalen Nivelliergeräten werden die Messungen automatisch registriert, übertragen und mit der passenden Software automatisch ausgewertet.

Wenn gebaut wird, bleibt oft kein Stein auf dem anderen - manchmal leider auch beim Nachbarn.

Um solchen unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, erstellen wir sogenannte Rissprotokolle, welche den Zustand der benachbarten Objekte vor Baubeginn festhalten und dokumentieren. In einem Schadenfall kann auf die Rissprotokolle zur Beweisführung zurückgegriffen werden.

Das Schachtprotokoll liefert alle Informationen, die für die Führung eines digitalen Katasters unerlässlich sind.

Die 3D-Koordinate bezieht sich immer auf den sichtbaren Schachtdeckel. Für den störungsfreien Fluss des Abwassers ist aber das Leitungssystem auf Niveau «Sohle» massgebend. Aus diesem Grunde müssen wir bei allen Kontrollschächten die exakten Ein- und Auslauftiefen erheben.

Mit der sogenannten Schnurgerüstkontrolle übertragen wir das Bauprojekt ins Gelände.

Die Absteckung des Schnurgerüstes bildet die Grundlage für die beginnenden Baumeisterarbeiten. Dabei versichern wir die Gebäudefluchten (meist Aussenkante Beton UG) millimetergenau auf dem Schnurgerüst und stecken die projektierte Höhe ± 0.00m ab oder kontrollieren sie. Die kommunale Abteilung «Umwelt Bau und Planung» (Bauverwaltung) muss sich auf die korrekte Einmessung des Schnurgerüstes verlassen können. Die Schnurgerüstkontrolle nehmen wir als zuständiger Bezirksgeometer daher mit modernsten Messsystemen vor und vergleichen die Resultate mit den Projektdaten. Die Abteilung «Umwelt Bau und Planung» (Bauverwaltung) informieren wir über Inhalt und Umfang der Arbeiten. Sie erhält mit dem Schnurgerüstprotokoll die Gewähr, dass die baupolizeilichen Vorgaben bei der Realisierung des Projektes eingehalten worden sind.

Ähnlich wie im Strassenbau verlaufen neben Gleis und Fahrleitung weitere, wichtige Medien innerhalb des Bahnkorridors.

Im Kabelkanal sind sämtliche elektrischen Leitungen untergebracht. Auch die Entwässerung ist ein zentrales Element. In den sogenannten Themenplänen fassen wir die verschiedenen Medien rund um die Bahn zusammen und stellen sie übersichtlich dar. Die Themenpläne bilden für den Bahnunterhalt somit eine wichtige Grundlage und Informationsquelle.

Die Totalstation SX10 von Trimble kombiniert die Winkel- und Distanzmessung mit der Satellitenmesstechnik GNSS und dem Laserscanning.

Damit ist die SX10 Totalstation ein Alleskönner. Sämtliche Messsysteme können wir von einem Tablet aus bedienen und ansteuern. Der Situation vor Ort und den Anforderungen des Kunden sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Mit der SX10 verfügen wir immer über das richtige Instrument und generieren sofort georeferenzierte Koordinaten.

Sie bestimmen die Richtung, wir berechnen die Route.

Mit unserer Bahntrassierungs-Software berechnen wir die horizontale und vertikale Linienführung von Neubau- und Umbauprojekten. Die Einhaltung der einschlägigen und massbestimmenden Normen des Bundesamtes für Verkehr BAV ist dabei ein Muss.

Nicht nur Naturgewalten können zu ungewünschten Veränderungen an Grund und Boden oder Infrastrukturanlagen führen. Auch Bauprojekte können Verschiebungen an benachbarten Objekten verursachen.

Mit geeigneten Überwachungs- und Deformationsmesskonzepten können wir solche Veränderungen in Lage und Höhe im Millimeterbereich nachweisen. Vertiefte geodätische und fehlertheoretische Kenntnisse sind die Grundlage für exakte Messungen und eine korrekte Interpretation der Resultate. Dank unserer Erfahrung haben wir für alle Unterlagen und jegliche Art von Objekten die passende Lösung.

Zu einer zeitgemässen Verwaltung von Geodaten gehört immer auch eine benutzerfreundliche Visualisierung.

Mit unserer Software AutoCAD MAP3D Enterprise visualisieren wir die Datenbankinhalte direkt und können sie in alle herkömmlichen Datenformate exportieren. Mit unserem Geodaten-Viewer sind die Daten auch für Dritte über eine Webapplikation sicht- und verfügbar.

Zu einer zeitgemässen Verwaltung von Leitungskatasterdaten gehört immer auch eine benutzerfreundliche Visualisierung.

Unsere Software AutoCAD MAP3D Enterprise visualisiert die Datenbankinhalte direkt und exportiert sie in alle herkömmlichen Datenformate. Der Geodaten-Viewer macht die Daten ber eine Webapplikation auch für Dritte sicht- und verfügbar.

Bei der Volumenberechnung werden zwei digitale Geländemodelle miteinander verschnitten und die Teilvolumen Auftrag und Abtrag berechnet.

Mit der Volumenberechnung können wir bereits vor Baubeginn das theoretische Aushubvolumen gemäss Projektdaten bestimmen. Nach Abschluss der Erdarbeiten erfassen und berechnen wir das tatsächliche Aushubvolumen gemäss Ausführung und erstellen gegebenenfalls einen Soll-Ist-Vergleich. Volumenberechnungen können auch Gegenstand von Expertisen sein. In diesem Fall berechnen wir als neutrale Stelle Auf- und Abtrag und vergleichen die Werte mit evtl. bereits vorliegenden Resultaten. Für den Kiesgrubenbetreiber berechnen wir den jährlichen Auf- und Abtrag. Daneben sind auch das Abtrags-Potential und das Auffüllvolumen bis zum rekultivierten Niveau von besonderem Interesse.

Mit dem digitalen Wasserkataster wird die Wasserversorgung einer Gemeinde zuverlässig und aktuell verwaltet.

Die Versorgung der Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser ist eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Hand und wird vom Verbraucher als Selbstverständlichkeit betrachtet. Hierzu müssen Wasserfassung und Leitungssystem ständig unterhalten werden. Grundlage für diese Arbeiten bildet der Wasserkataster, welcher heute in den meisten Fällen digital bearbeitet und verwaltet wird.